Keine Tore im Kellerduell beim 1. FSV Mainz 05

Zum letzten Spiel des Jahres 2025 schickten wir einen unserer Gorillas auf die Reise nach Mainz, um noch einmal alles für die Boys in Brown zu geben. Die Geschichte dieses Spiels ist schnell erzählt. 

Der FC St. Pauli fuhr mit vier Punkten Vorsprung zum Schlusslicht nach Mainz (7 Punkte) und vor allem sollte dieser Vorsprung am 15. Spieltag nicht kleiner werden. Dieses Minimalziel wurde erreicht.

Und dennoch bleibt es dabei. Die Mannschaft von Alexander Blessin hat sich defensiv stabilisiert, doch spieltäglich grüßt das Murmeltier. Offensiv kann der FC St. Pauli mit diesem Kader keine Spielfreude und Chancen mehr kreieren.

Ernüchternde Zahlen dazu: 13 Tore in 15 Spielen  – sieben davon wurden an den ersten drei Spieltagen erzielt. Bleiben sechs Treffer aus den vergangenen 12 Spielen. Das Heidenheim und Mainz noch hinter dem FC St. Pauli in der Tabelle stehen, gleicht einem Wunder. Zu Weihnachten wünschen sich die Nilsson Mandela Allstars mindestens einen Stürmer und eine etablierte Offensivkraft.

Kurz zum Spiel: Dieses Kellerduell war wahrlich kein Leckerbissen für Fußball-Liebhaber. Es passierte insgesamt nicht viel auf dem Rasen, denn auch die Mainzer unter dem neuen Trainer Urs Fischer wollten vor allem nicht verlieren. Am Ende des Tages stand ein 0-0 auf der Anzeigetafel. Niemand schien unglücklich, aber auch niemand konnte befreit durchatmen.

In der Hinrunde warten nach dem Jahreswechsel nocht zwei Spiele gegen Leipzig und Wolfsburg auf den Magischen FC. Hoffen wir, dass die kleine Pause der Mannschaft gut tut und ein Neustart im Jahr 2026 gelingt.

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